THE CHRONIC







2003 | erster Gig

Nach ersten Auftritten auf der offenen Bühne im Erlanger Strohalm fand im Februar 2003 das erste abendfüllende Konzert im Erlanger E-Werk statt. Bert mischte eigene Lieder unter Cover-Songs und sorgte mit zahlreichen Gastmusikern, u.a. POINT und GABY für unterhaltsame Abwechslung. Eine missglückte VHS-Aufnahme konnte glücklicherweise als Live-Demo weiterverarbeitet werden.





2004 | erste Demo

Zusammen mit Gitarrist Tommes und Gastmusiker Point am Bass konnte das erste Studio-Demo „romantic time of a kiss“ aufgenommen werden. Mit „inside of me“ und „rain“ gesellten sich zwei weitere Songs auf dem Silberling dazu.









2005-2006 | erstes Album

Mit Sandro am Bass schaffte LiamCurt den Sprung vom Kneipen-Duo zur eigenständigen Band. Sein Engagement trieben die Arrangements der LiamCurt-Songs an, so dass kaum noch auf Cover-Songs zurückgegriffen werden musste. Nach wenigen Monaten reichte das Reportoir für die Aufnahme des ersten Albums. Noch bevor dieses fertiggestellt wurde, verkündete Sandro den Austritt aus der Band. Die Aufenthaltsgenehmigung des Brasilianers lief leider ab. MEHR





2007-2009 | Neubesetzung und zweites Album

Nach der Neubesetzung der Band (Julos: Bass / Rapha: Schlagzeug) entstand das zweite Album „TEATIME GENERATION“. Erstmals konnte man LiamCurt von Bamberg bis Weißenburg und auf der MUZ-Bühne beim Nürnberger Bardentreffen live erleben.
Eine Auszubildende des Bayerischen Rundfunks drehte einen Kurzfilm über LiamCurt und begleitete die Band bei Proben, Konzerten, Studio-Besuchen und Foto-Sessions. MEHR





2010-2012 | drittes Album

Mit dem Schwung von „TEATIME GENERATION“ entstanden zahlreiche neue Songs, so dass schon bald die Aufnahmen zum dritten Album „SONGbooK“ begonnen werden konnten. Schlagzeuger Rapha steuerte einen eigenen Song bei, den er auch selbst einsang.
Das Album wurde von Bassist Julos aufgenommen und produziert. MEHR






2013-2014 | ein Buch und ein Live-Mitschnitt

In einer familiär bedingten Band-Pause wurde die Entstehung der ersten drei Alben in dem Buch „SONGS & HOMES“ zusammengefasst. Auf kurzweiligen 80 Seiten kann man im handlichen DIN-A5-Format nachlesen, welche Gedanken oder Ereignisse zu welchem Song führten und wie die Alben zu ihrem jeweiligem Konzept und der individuellen Gestaltung kamen. MEHR


Die Band-Pause wurde Ende 2012 mit dem BIG-GIG, ein 4-Stunden-Konzert mit Freibier im Erlanger Strohalm, eingeleutet. Zehn Jahre zuvor begann das damalige Solo-Projekt „LiamCurt“ genau auf dieser kleinen Bühne. Anlass genug, diesen Auftritt mitzuschneiden und eine Auswahl der Songs als Free-Download bereit zu stellen.

Hier Live-Mitschnitt kostenlos runterladen.






2015 | eigenes Festival

Bert gründete das ReBa-Festival um mit LiamCurt ein Benefiz-Konzert für REBOUND, ein Hilfsprojekt zur Resozialisierung ehemaliger Kindersoldaten und zwangsprostituierter Kinder und Jugendlicher im Ost-Kongo, zu spielen. Das Kneipenfestival mit insgesamt sechs Bands aus der Erlanger Region wurde von 1601.communication veranstaltet und fand im April 2016 statt. Einen Monat später traf Bert Rebound-Initiator Wolfgang Niedecken (BAP) und Eva Martin von World Vision zur Übergabe des Spendenchecks.




2016-2018 | viertes Album

Bereits im Sommer 2015 starteten die Aufnahmen zum vierten Album „CHANCE, LUCK AND FATE“, das erst im Herbst 2017 veröffentlicht wurde. Im Gegensatz zu den Vorgängeralben entstand zuerst das Konzept, auf das dann passende Songs geschrieben wurden. Das Konzept-Album, das sich thematisch hervorragend als Solo-Projekt von Sänger und Songschreiber Bert anbot, wurde trotzdem mit voller Band-Besetzung umgesetzt. MEHR





2019-2020 | fünftes Album

Inzwischen hat sich das Familienleben aller Bandmitglieder so stark verändert, dass es nur noch selten zum gemeinsamen Musizieren kommt. Dennoch halten wir eine Trennung der Band für ausgeschlossen. Vielmehr wird es Zeit, neue Wege zu gehen und neue Ziele zu stecken. Die erneute Pause nutzte Bert, um Erfahrungen im Bereich „recording“ zu machen. Im Rahmen der daraus entstandenen Sparte "home recordings" formte sich im Alleingang das fünfte Album.